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Physiotherapie und Rehabilitation

Früher oder später hat jeder Physiotherapeut Patienten mit Arthrose zur Behandlung in seiner Praxis. Oftmals entwickelt sich dieser Verlust an Knorpelgewebe – verbunden mit schmerzhaften Entzündungen und Knochenveränderungen – im Alter aufgrund hoher (Fehl-)Belastungen und Verschleiß oder wird durch Gelenkverletzungen ausgelöst. Teilweise entsteht diese Krankheit bei einigen Menschen jedoch auch schon in jungen Jahren.
Obwohl bei Untersuchungen mittels Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) keine Hinweise auf einen pathologischen Befund im Kniegelenk gefunden werden, wird trotz alledem oft eine Arthroskopie des Gelenkes in Erwägung gezogen. Dabei lässt sich eine Vielzahl der Beschwerden mit gezielter Physiotherapie behandeln und eine Operation wird oft umgänglich.
Hierzulande leiden etwa fünf Millionen Menschen an der Volkskrankheit Arthrose. Die Schäden am Knorpel führen zu Knieproblemen, die nur schwer behandelbar sind. Doch eine neue Operationsmethode könnte Abhilfe schaffen.
In Deutschland erkranken heutzutage 17 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens an Gonarthrose, der Arthrose im Kniegelenk. Dabei ist ein weitverbreiteter therapeutischer Ansatz, im Zuge einer Arthroskopie das Gelenk zu spülen (Lavage) und gegebenenfalls krankhaft veränderte Meniskus- oder Knorpelanteile abzutragen (Debridement). Dieses Verfahren soll arthrotische Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern.
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