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Gesundheit und Prävention

Wir alle erinnern uns noch an die 1990er, als gefühlt überall, durch jede Wohnung, jedes Büro, ja sogar Warte- und Schulzimmer große, weiche Bälle rollten und an jeder Ecke auf den bunten Sitzalternativen gewippt und gedotzt wurde, was das Zeug hielt.
Kaum zu glauben, dass die Sicht auf ein halb gefülltes Wasserglas das Herz-Kreislauf-System beeinflusst. Doch in der Tat, Ergebnisse einer US-amerikanischen Langzeitstudie mit mehr als 5100 Teilnehmern zwischen 45 und 84 Jahren zeigen: Diejenigen, die das Glas als halb voll sehen, neigen weniger zu Herz- und Gefäßkrankheiten als Pessimisten.
Schlanke Taille, starker Rücken – ein einfacher Gymnastikball macht es möglich. Denn ein Workout mit dem Ball bringt nicht nur Spaß, sondern ist auch äußerst effektiv. Haben Sie schon einmal auf einem Gymnastikball gesessen? Der „Bürostuhl“, der den Rücken aufrichtet und verhindert, dass man sich in eine Rückenlehne lümmelt, hat sich bereits in den 90ern seinen Namen gemacht.
Sport und Bewegung sind gesund und beugen Übergewicht oder auch Krankheiten vor. Doch was kann man tun, wenn man durch eine Behinderung in seinem Bewegungsapparat oder bei sportlichen Aktivitäten eingeschränkt ist? Müssen Betroffene ihren Alltag auf dem heimischen Sofa verbringen?
Bewegung spielt besonders im Säuglings- und Kleinkindalter eine wichtige Rolle für die kindliche Entwicklung und die Ausbildung einer optimalen Grundlage für das weitere Leben. Als Leitung frd ARTZT Instituts und zweifache Mutter liegt Dplom-Sportökonomin Astrid Buscher das Wohl der Kinder besonders am Herzen.
Wir Menschen neigen dazu, unsere gesamte Welt nur zu kleinen Teilen bewusst wahrzunehmen. Wir sehen und nehmen genau das wahr, wonach wir suchen. Und wir suchen in der Regel nach dem, was wir bereits schon kennen, nach unseren ureigenen und automatisch ablaufenden Mustern und Wahrnehmungsbesonderheiten.
Wir Menschen können stark vereinfacht in zwei Gruppen aufgeteilt werden: In die Problemdenker und in die Lösungsdenker. Das auf Lösungen gerichtete Denken spielt eine wichtige Schlüsselqualifikation im Leben. Die gute Nachricht: Orientierung und die Fähigkeit zur konstruktiven, problemlösenden Einstellung kann durch intensives mentales Training gefördert werden.
Es ist nie zu spät: ein gezieltes Beckenbodentraining sollte zum Alltag gehören wie Zähneputzen. Denn damit vermindern Sie nicht nur Probleme beim Wasserlassen, sondern werden auch selbstbewusster, stützen Ihre Wirbelsäule und fühlen sich rundum wohler!
Millionen Frauen haben damit zu kämpfen, vor allem in der warmen Jahreszeit: Cellulite, diese unschönen Dellen an Oberschenkeln, Bauch, Po und Armen. Über 80 Prozent aller Frauen über 20 sind von Cellulite betroffen.
Selbst leichte körperliche Betätigungen verlängern im Schnitt das menschliche Leben - das zeigt eine Studie von skandinavischen und US-amerikanischen Forschern mit einer Analyse von Daten aus 6 verschiedenen Untersuchungen. Die Ergebnisse belegen, dass Übergewichtige, die sich regelmäßig bewegten, durchschnittlich 3,1 Jahre älter werden als inaktive Normalgewichtige.
Nur 2 Minuten am Tag – Eine wertvolle Investition in Ihre Gesundheit! Wer tagein, tagaus in leicht nach vorn gebeugter Haltung am Schreibtisch sitzt, permanent am Computer arbeitet, Patienten behandelt oder Auto fährt, leidet früher oder später an Nacken-Schulter-Schmerzen. Das muss nicht so sein! Eine aktuelle Studie aus Dänemark (Dr. Lars L. Anderson, National Research Center of the Working Enviroment in Copenhagen) zeigt den Ausweg aus diesem Teufelskreis.
Patienten mit Diabetes vom Typ 2 sind nicht in der Lage, das von Ihnen produzierte Insulin effektiv zu nutzen, oder entwickeln sogar eine Resistenz gegen das Hormon. Davon ist mittlerweile rund jeder zehnte Deutsche betroffen. Wird allerdings die Sensitivität des Organismus für Insulin nicht negativ beeinflusst, beugt das der Entstehung einer Diabetes-Erkrankung vor.
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