Gesundheit und Prävention

Home Office ist für viele Alltag. Dauerhaftes Sitzen und monotones Starren auf den Monitor verursachen Verspannungen in Rücken und Nacken sowie müde und schmerzende Augen. Zeit für eine aktive Pause! Mit den folgenden Übungen kannst du in wenigen Minuten etwas für Nacken, Rücken, und Augen tun. Das gilt natürlich für alle Schreibtischtäter - egal ob im Büro oder zu Hause.
Wir alle erinnern uns noch an die 1990er, als gefühlt überall, durch jede Wohnung, jedes Büro, ja sogar Warte- und Schulzimmer große, weiche Bälle rollten und an jeder Ecke auf den bunten Sitzalternativen gewippt und gedotzt wurde, was das Zeug hielt.
In einer neuen Kooperationsstudie der Neurologischen Kliniken der Ruhr-Universität Bochum stellten die Wissenschaftler die Interaktion des Immunsystems mit der bakteriellen Besiedlung des menschlichen Darms, des sogenannten Mikrobioms, in ihren Fokus.
Kaum zu glauben, dass die Sicht auf ein halb gefülltes Wasserglas das Herz-Kreislauf-System beeinflusst. Doch in der Tat, Ergebnisse einer US-amerikanischen Langzeitstudie mit mehr als 5100 Teilnehmern zwischen 45 und 84 Jahren zeigen: Diejenigen, die das Glas als halb voll sehen, neigen weniger zu Herz- und Gefäßkrankheiten als Pessimisten.
Verspannungen gehören mittlerweile für viele zum Alltag. Gerade Menschen mit wenig Bewegung am Arbeitsplatz klagen oft über verspannte Nacken- und Rückenmuskulatur. Mithilfe der Blackroll können Sie sich ganz einfach selbst massieren.
Schlanke Taille, starker Rücken – ein einfacher Gymnastikball macht es möglich. Denn ein Workout mit dem Ball bringt nicht nur Spaß, sondern ist auch äußerst effektiv. Haben Sie schon einmal auf einem Gymnastikball gesessen? Der „Bürostuhl“, der den Rücken aufrichtet und verhindert, dass man sich in eine Rückenlehne lümmelt, hat sich bereits in den 90ern seinen Namen gemacht.
Ein Moment der Unachtsamkeit und es ist passiert: Es kommt zum Sturz. Egal, ob durch einen rutschigen Untergrund, herumliegende Gegenstände oder durch Erschöpfung verursacht, können Stürze schwerwiegende Verletzungen zur Folge haben. Doch lassen sich diese gezielt vermeiden?
Sport und Bewegung sind gesund und beugen Übergewicht oder auch Krankheiten vor. Doch was kann man tun, wenn man durch eine Behinderung in seinem Bewegungsapparat oder bei sportlichen Aktivitäten eingeschränkt ist? Müssen Betroffene ihren Alltag auf dem heimischen Sofa verbringen?
Um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu steigern und damit verbunden auch die Produktivität des gesamten Unternehmens, setzen immer mehr Arbeitgeber auf betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Dadurch ergibt sich also eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Bewegung ist essenziell für ein gesundes Leben, kommt im Berufsalltag aber häufig zu kurz. Möglichkeiten mehr Schwung in den Schreibtischjob zu bringen, bestehen jedoch zur Genüge. Die BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V.) zielt auf die Bewegungs- und Gesundheitsförderung in Kitas, Schulen und am Arbeitsplatz ab und versteht sich als Bildungseinrichtung im Themenfeld Bildung – Bewegung – Gesundheit.
Bewegung spielt besonders im Säuglings- und Kleinkindalter eine wichtige Rolle für die kindliche Entwicklung und die Ausbildung einer optimalen Grundlage für das weitere Leben. Als Leitung frd ARTZT Instituts und zweifache Mutter liegt Dplom-Sportökonomin Astrid Buscher das Wohl der Kinder besonders am Herzen.
Wir mögen keinen Schmerz. Er ist unangenehm, lenkt uns ab und beeinträchtigt den Alltagsablauf. Dabei ist Schmerz eigentlich eine gute Sache. Er dient als Warnsignal des Körpers: Wenn uns etwas weh tut, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem Körper nicht in Ordnung ist.
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