Fitnesswissen - Interessantes aus Fitness und Therapie, spannende Experteninterviews und Nachberichte

Unsere Rubrik Fitnesswissen unterstützt Sie bei zahlreichen Fragen zu Training und Gesundheit. Ob Functional Training aller Art, Faszien-Gesundheit und Physiotherapie, Rehabilitation u.v.m. – hier werden Sie fündig. Experteninterviews zu interessanten, modernen Themen, konkrete Trainings- und Gesundheitstipp zu neuen oder bewährten Produkten aus dem ARTZT-Sortiment sowie Beiträge zu den aktuellsten Erkenntnissen der Sportwissenschaft bieten Ihnen einen breiten Pool aus fundierter Information.

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Zu diesem Ergebnis kamen Forscher aus Korea, indem sie untersuchten, inwiefern aktive Übungen einen Effekt auf den Hallux valgus-Winkel, die Querschnittsfläche des M. abductor hallucis sowie den Hallux valgus-Winkel während der aktiven Abduktion haben.
Im Rahmen eines systematischen Reviews nahmen Wissenschaftler unter die Lupe, wie das Schmerzmittel Paracetamol die Schmerzstärke bei Betroffenen mit Lendenwirbelsäulenschmerzen oder einer Osteoarthritis in Knie- oder Hüftgelenk beeinflusst.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Korea, nachdem sie ihre Probanden mit chronischem Low Back Pain (Schmerzen im unteren Rücken) über acht Wochen einem Core-Trainingsprogramm unterzogen. Die Forscher untersuchten die Teilnehmer zu Beginn der Intervention in Bezug auf Ruheschmerz, bewegunsindizierten Schmerz, aktive Beweglichkeit und propriozeptive Defizite.
Wir mögen keinen Schmerz. Er ist unangenehm, lenkt uns ab und beeinträchtigt den Alltagsablauf. Dabei ist Schmerz eigentlich eine gute Sache. Er dient als Warnsignal des Körpers: Wenn uns etwas weh tut, ist das ein Zeichen dafür, dass etwas mit dem Körper nicht in Ordnung ist.
Etwa zehn Prozent der Bevölkerung leiden an der neurologischen Erkrankung der Migräne. Dabei tritt sie bei Frauen ungefähr dreimal so häufig auf wie bei Männern. Unerträgliche und hämmernde Kopfschmerzattacken in Verbindung mit Übelkeit, Erbrechen und neurologische Ausfällen können Hinweise auf eine bestehende Migräne sein.
Allzeit bereit und immer auf dem Sprung – Flexibilität wird in Beruf und Alltag immer öfter verlangt. Für den Nacken ist das Gift. Bei den ersten Anzeichen von Verspannung heißt es: schnell handeln.
Früher oder später hat jeder Physiotherapeut Patienten mit Arthrose zur Behandlung in seiner Praxis. Oftmals entwickelt sich dieser Verlust an Knorpelgewebe – verbunden mit schmerzhaften Entzündungen und Knochenveränderungen – im Alter aufgrund hoher (Fehl-)Belastungen und Verschleiß oder wird durch Gelenkverletzungen ausgelöst. Teilweise entsteht diese Krankheit bei einigen Menschen jedoch auch schon in jungen Jahren.
Die Frage nach PC- oder Notebook-Nutzung während einer Anamnese – im besonderen bei Patienten mit Nackenbeschwerden – ist heutzutage ja schon gang und gäbe. Inzwischen ist es allerdings bei der „Hardware-Abfrage“ auch sinnvoll, Tablet-PCs nicht zu vergessen. Denn das Arbeiten an Tablets belastet die Nackenmuskulatur wesentlich stärker, als an anderen Geräten, fanden nun US-amerikanische Forscher der Harvard School of Public Health in Cambridge und des Brigham and Women’s Hospital in Boston heraus.
Mit dieser Frage hat sich nun ein Forscherteam aus den USA genauer befasst, denn viele Menschen leiden chronisch unter Schmerzen, obwohl medizinisch dafür keine Ursache gefunden werden kann.
Schmerzen können sich am ganzen Körper, in verschiedenen Formen und mit unterschiedlicher Intensität bemerkbar machen, akut oder chronisch auftreten und haben dabei immer den selben Sinn: Unser Körper möchte uns mitteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Forscher sind in diesem Zusammenhang nun der Frage auf der Spur, durch welche Mechanismen im menschlichen Körper Schmerzen entstehen.
Eine Verspannung im Schulter-Nackenbereich ist keine Diagnose eines eigenständigen Krankheitsbildes. Sie ist vielmehr eine unangenehme Begleiterscheinung von mehr oder weniger großen körperlichen oder auch psychisch-emotionalen Erkrankungen. Nicht selten verstecken sich hinter einer solchen Verspannung unerkannte Fehlbelastungen, die jedoch in gänzlich anderen Körperregionen entstanden sind. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Patienten ist deshalb unverzichtbar, um eine dauerhafte Besserung der Beschwerden zu gewährleisten.
Obwohl bei Untersuchungen mittels Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) keine Hinweise auf einen pathologischen Befund im Kniegelenk gefunden werden, wird trotz alledem oft eine Arthroskopie des Gelenkes in Erwägung gezogen. Dabei lässt sich eine Vielzahl der Beschwerden mit gezielter Physiotherapie behandeln und eine Operation wird oft umgänglich.
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