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Fitness und Sport - Interessante Beiträge für dein Training, spannende Experteninterviews und Nachberichte

Unsere Rubrik Fitness und Sport unterstützt dich bei zahlreichen Fragen zu Training und Gesundheit. Ob Functional Training aller Art, Faszien-Gesundheit und Physiotherapie, Rehabilitation u.v.m. – hier wirst du fündig. Experteninterviews zu interessanten, modernen Themen, konkrete Trainings- und Gesundheitstipp zu neuen oder bewährten Produkten aus dem ARTZT-Sortiment sowie Beiträge zu den aktuellsten Erkenntnissen der Sportwissenschaft bieten dir einen breiten Pool aus fundierter Information.

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Fitness und Sport - Interessante Beiträge für dein Training, spannende Experteninterviews und Nachberichte

Unsere Rubrik Fitness und Sport unterstützt dich bei zahlreichen Fragen zu Training und Gesundheit. Ob Functional Training aller Art, Faszien-Gesundheit und Physiotherapie, Rehabilitation u.v.m. – hier wirst du fündig. Experteninterviews zu interessanten, modernen Themen, konkrete Trainings- und Gesundheitstipp zu neuen oder bewährten Produkten aus dem ARTZT-Sortiment sowie Beiträge zu den aktuellsten Erkenntnissen der Sportwissenschaft bieten dir einen breiten Pool aus fundierter Information.

Früher oder später hat jeder Physiotherapeut Patienten mit Arthrose zur Behandlung in seiner Praxis. Oftmals entwickelt sich dieser Verlust an Knorpelgewebe – verbunden mit schmerzhaften Entzündungen und Knochenveränderungen – im Alter aufgrund hoher (Fehl-)Belastungen und Verschleiß oder wird durch Gelenkverletzungen ausgelöst. Teilweise entsteht diese Krankheit bei einigen Menschen jedoch auch schon in jungen Jahren.
Obwohl bei Untersuchungen mittels Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) keine Hinweise auf einen pathologischen Befund im Kniegelenk gefunden werden, wird trotz alledem oft eine Arthroskopie des Gelenkes in Erwägung gezogen. Dabei lässt sich eine Vielzahl der Beschwerden mit gezielter Physiotherapie behandeln und eine Operation wird oft umgänglich.
Das Kniegelenk besteht aus schnell verletzbaren Strukturen, welche durch Überbeanspruchungen und Überlastungen, insbesondere bei Sportlern, in Mitleidenschaft gezogen werden können. Häufig von Verletzungen betroffen sind die Kreuzbänder. Sie sind in ihrer Funktion als Stabilisatoren des Kniegelenkes unverzichtbar. Eine Verletzung kann mit schwerwiegenden Folgen für die Funktionalität des Gelenkes einhergehen.
In einer aktuellen Studie untersuchten taiwanesische Wissenschaftler über einen Zeitraum von acht Wochen 113 Patienten nach Knie-TEP-Operationen in zwei Gruppen. Während die Probanden der ersten Gruppe nur ein funktionelles Training aus Mobilisations- und Kräftigungsübungen für das Knie- und Hüftgelenk erhielten, machte die Vergleichsgruppe in jeder Trainingseinheit zusätzliche Koordinationsübungen wie Seitwärtsgehen, Überkreuzgehen und Stehen auf einem Wackelbrett.
Nach einer Knieverletzung bekommen viele Menschen von ihrem Orthopäden die Diagnose: eingerissener oder gar zerstörter Meniskus. Im gleichen Atemzug empfehlen viele Ärzte als sinnvollste Behandlung eine Operation. Doch mittlerweile mehren sich die Hinweise, dass sich Meniskusläsionen oft auch ohne einen solchen Eingriff bessern.
Im Zeitalter von MRT, CT und Elektronenmikroskopen sollte man meinen, der menschliche Körper sei ausreichend erforscht, um jeden Muskel, jeden Knochen und jedes Ligament zu kennen. Doch belgische Wissenschaftler der Universitäts-Klinik in Leuven entdeckten nun eine bisher nicht erkannte anatomische Struktur am Knie – das anterolaterale Ligament (ALL).
Hierzulande leiden etwa fünf Millionen Menschen an der Volkskrankheit Arthrose. Die Schäden am Knorpel führen zu Knieproblemen, die nur schwer behandelbar sind. Doch eine neue Operationsmethode könnte Abhilfe schaffen.
In Deutschland erkranken heutzutage 17 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens an Gonarthrose, der Arthrose im Kniegelenk. Dabei ist ein weitverbreiteter therapeutischer Ansatz, im Zuge einer Arthroskopie das Gelenk zu spülen (Lavage) und gegebenenfalls krankhaft veränderte Meniskus- oder Knorpelanteile abzutragen (Debridement). Dieses Verfahren soll arthrotische Schmerzen lindern und die Beweglichkeit verbessern.
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