Fitnesswissen - Interessantes aus Fitness und Therapie, spannende Experteninterviews und Nachberichte

Unsere Rubrik Fitnesswissen unterstützt Sie bei zahlreichen Fragen zu Training und Gesundheit. Ob Functional Training aller Art, Faszien-Gesundheit und Physiotherapie, Rehabilitation u.v.m. – hier werden Sie fündig. Experteninterviews zu interessanten, modernen Themen, konkrete Trainings- und Gesundheitstipp zu neuen oder bewährten Produkten aus dem ARTZT-Sortiment sowie Beiträge zu den aktuellsten Erkenntnissen der Sportwissenschaft bieten Ihnen einen breiten Pool aus fundierter Information.

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Unsere Rubrik Fitnesswissen unterstützt Sie bei zahlreichen Fragen zu Training und Gesundheit. Ob Functional Training aller Art, Faszien-Gesundheit und Physiotherapie, Rehabilitation u.v.m. – hier werden Sie fündig. Experteninterviews zu interessanten, modernen Themen, konkrete Trainings- und Gesundheitstipp zu neuen oder bewährten Produkten aus dem ARTZT-Sortiment sowie Beiträge zu den aktuellsten Erkenntnissen der Sportwissenschaft bieten Ihnen einen breiten Pool aus fundierter Information.

„Morgen fange ich an“, lautet wohl der häufigste Gedanke vieler Menschen, die „eigentlich“ gerne regelmäßig Sport treiben würden. Der steigende Anteil sportlich Inaktiver in Deutschland zeigt jedoch, dass es meist bei den guten Vorsätzen bleibt.
Radfahren ist eine der beliebtesten Sportarten. Neben den positiven Effekten für die Ausdauerfähigkeit, wird auch die Beinmuskulatur sehr effektiv trainiert. Allerdings werden einige Aspekte weniger gut beim Radfahren entwickelt. Hier ist die geringe Rumpfstabilität zu nennen, was zu Rückenbeschwerden führen kann. Das gilt nicht nur für Hobbysportler, sondern sogar für Profis.
Laufen ist Volkssport. Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass etwa ein Viertel der Deutschen regelmäßig die Laufschuhe schnürt. Was die wenigsten wissen: Fast 50 % dieser Aktiven ziehen sich wenigstens einmal im Trainingsjahr laufspezifische Beschwerden zu. Die Therapie dieser Beschwerden ist oftmals unzureichend und führt auf Seiten der Aktiven wie auf Seiten der Therapeuten zu Frustrationen.
Viele Menschen lassen sich von den vermeintlichen Grundregeln des Ausdauertrainings abschrecken. 45 Minuten Dauerlauf? Unvorstellbar! Doch liegt das Geheimnis eines erfolgreichen Ausdauertrainings nicht in der Länge der Trainingseinheit, sondern in einem persönlich zugeschnittenen Trainingsprogramm.
Sobald im Spätherbst die Tage merklich kürzer werden und die Temperaturen sinken, werden bei vielen Läufern die inneren Schweinehunde wieder riesengroß. Dann heißt es schnell: „Zu kalt, zu dunkel, zu nass, zu... !“ Doch wenn Sie für Ihr Lauftraining bei Kälte und Dunkelheit ein paar Dinge beachten, steht Ihrem Start in die Winter-Saison nichts mehr im Weg.
Es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht kennt. Die schmerzhafte Steifheit, zuvor ungewohnt belasteter Muskelgruppen. Schon kurz nach einem heftigen Workout spürt man die ersten Auswirkungen. Erst noch ganz harmlos, ein leichtes Ziepen, ein unangenehmes Spannen.
Sie sind winzig klein und nur unter dem Mikroskop zu erkennen. 50 000 von ihnen passen bequem auf einen Stecknadelkopf. Doch schon zehn reichen aus, um unser Immunsystem zu überrumpeln und eine Erkältung zu verursachen. Glücklicherweise sind wir nicht machtlos.
Ausdauertraining ist gesund: Es belebt Körper und Geist, regt das Herz-Kreislauf-System an und stärkt das Immunsystem. Zuviel des Guten kann hier jedoch auf Dauer auch schädlich sein. Gerade Leistungssportler haben früher oder später oftmals mit vorzeitigem Gelenkverschleiß durch jahrelange einseitige Belastung zu kämpfen.
Wissenschaftler in aller Welt forschen fieberhaft nach einer Pille, die ein langes und gesundes Leben garantiert. Ein Medikament mit dem sich das Altern verlangsamen lässt, das Herz und Kreislauf pusht, für kräftige Muskeln und stabile Knochen sorgt, die Stimmung hebt, Stress abperlen lässt und das Gehirn täglich zu Höchstleistungen inspiriert.
Dass das eher moderate Walken sowie das anstrengendere Joggen das Risiko für koronare Herzerkrankungen, Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte sowie Diabetes verringern, ist hinlänglich bekannt. Doch hat eine der Sportarten größere Vorzüge für unsere Gesundheit?
Sport stärkt die Körperabwehr – das ist allgemein bekannt. Doch was tun, wenn sich das Immunsystem schon gegenüber Halsschmerzen, Schnupfen und Kopfweh geschlagen geben musste? In der kalten Jahreszeit haben Erkältungen Hochkonjunktur und selbst für die fittesten Läufer steigt die Gefahr, sich mit Krankheitserregern anzustecken. Wenn dann die Nase erst einmal läuft und der Hals kratzt, sind sich viele Freizeitsportler unsicher, inwiefern sie weiter trainieren dürfen.
Der positive Einfluss sportlicher Aktivitäten auf die Prävention von Krebserkrankungen gilt wissenschaftlich als anerkannt. Bei einer vorliegenden Krebserkrankung hielten Mediziner Sport und Bewegung allerdings lange für risikoreich. Doch Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und der Uniklinik Köln entdeckten nun: Intensive sportliche Betätigung kann die Krebstherapie unterstützen und die Patienten besser gegen einen möglichen Rückfall schützen.
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